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Das Exportwachstum der Hightechprodukte in Deutschland

Mit dem Wegfall von Zöllen und Grenzkontrollen kann Deutschland auf dem Exportmarkt nur profitieren. Schon in den ersten sechs Monaten des letzten Jahres erhöhte sich die Exportrate bei den Telekommunikations-, Informationstechnik- und Unterhaltungsprodukten um 10%. Neben den größten Exportländern wie Großbritannien, Frankreich und Italien fragen immer häufiger die neuen EU-Länder nach deutscher Qualität, wie zum Beispiel Polen.
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Mit dem Wegfall von Zöllen und Grenzkontrollen kann Deutschland auf dem Exportmarkt nur profitieren. Schon in den ersten sechs Monaten des letzten Jahres erhöhte sich die Exportrate bei den Telekommunikations-, Informationstechnik- und Unterhaltungsprodukten um 10%. Neben den größten Exportländern wie Großbritannien, Frankreich und Italien fragen immer häufiger die neuen EU-Länder nach deutscher Qualität, wie zum Beispiel Polen.
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Prognos-Gutachten attestiert Technologieförderung im Handwerk hohe Kompetenz

Eine neue Studie der Prognos AG unter dem Titel „Zukunft Handwerk! Der Beitrag des Handwerks im Innovationsprozess“ stellt der Innovationsstärke des Handwerks und der Technologieförderung durch die Handwerkskammern und -Verbände ein gutes Zeugnis aus. Präsident Prof. Wolfgang Schulhoff von der Handwerkskammer Düsseldorf, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler (zugleich Kammerpräsident in Dortmund) und die Repräsentanten von neun weiteren Handwerkskammern für die Seite der Auftraggeber, und der Direktor der Prognos AG, Mathias Bucksteeg, für die Auftragnehmerseite überreichten die Studie am Mittwoch in Berlin an Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Hartmut Schauerte.
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Eine neue Studie der Prognos AG unter dem Titel „Zukunft Handwerk! Der Beitrag des Handwerks im Innovationsprozess“ stellt der Innovationsstärke des Handwerks und der Technologieförderung durch die Handwerkskammern und -Verbände ein gutes Zeugnis aus. Präsident Prof. Wolfgang Schulhoff von der Handwerkskammer Düsseldorf, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler (zugleich Kammerpräsident in Dortmund) und die Repräsentanten von neun weiteren Handwerkskammern für die Seite der Auftraggeber, und der Direktor der Prognos AG, Mathias Bucksteeg, für die Auftragnehmerseite überreichten die Studie am Mittwoch in Berlin an Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Hartmut Schauerte.
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www.zukunft-breitband.de - Mit Höchstgeschwindigkeit ins Internet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat ein neues Internetportal gestartet, das Bürger und Unternehmen über die technische Funktionsweise, den Nutzen und die Verfügbarkeit von Breitbandtechnologien informieren wird.
Breitbandportal des Bundeswirtschaftsministeriums
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat ein neues Internetportal gestartet, das Bürger und Unternehmen über die technische Funktionsweise, den Nutzen und die Verfügbarkeit von Breitbandtechnologien informieren wird.
Breitbandportal des Bundeswirtschaftsministeriums
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Startschuss für den High-Tech Gründerfonds

Bundeswirtschafts- und arbeitsminister Wolfgang Clement hat zusammen mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der BASF, Eggert Voscherau, und dem Sprecher des Vorstandes der KfW-Bankengruppe, Hans W. Reich, den Startschuss für den High-Tech Gründerfonds gegeben. Technologieorientierte Gründer können ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen.
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Bundeswirtschafts- und arbeitsminister Wolfgang Clement hat zusammen mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der BASF, Eggert Voscherau, und dem Sprecher des Vorstandes der KfW-Bankengruppe, Hans W. Reich, den Startschuss für den High-Tech Gründerfonds gegeben. Technologieorientierte Gründer können ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen.
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Bulmahn: BMBF fördert mit ExistGo-Bio Forscherteams mit 150 Millionen Euro

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert gründungsbereite Forscherteams aus der Biotechnologie in den kommenden zehn Jahren mit 150 Millionen Euro. Sie sollen mit ExistGo-Bio neue Verfahren in den Biowissenschaften entwickeln und deren kommerzielle Verwertung vorbereiten, teilte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn in Berlin mit. "Wir wollen wissensbasierte Firmengründungen erleichtern und als wichtigen Beschäftigungsmotor nutzen."
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert gründungsbereite Forscherteams aus der Biotechnologie in den kommenden zehn Jahren mit 150 Millionen Euro. Sie sollen mit ExistGo-Bio neue Verfahren in den Biowissenschaften entwickeln und deren kommerzielle Verwertung vorbereiten, teilte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn in Berlin mit. "Wir wollen wissensbasierte Firmengründungen erleichtern und als wichtigen Beschäftigungsmotor nutzen."
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