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„Chance NL“ verschafft Jugendlichen Aha-Effekte

Düsseldorf/ Kreis Viersen (LGH). Für manche Jugendliche gestaltet sich der Übergang von der Schule in den Beruf äußerst schwierig, weil sie keine Lehrstelle finden. Das Projekt „Chance NL – Zur Berufsausbildung in die Niederlande“ unterstützt daher weiterführende Schulen im Kreis Viersen dabei, zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten für diese unversorgten und schwer vermittelbaren jungen Leute im Nachbarland zu entdecken. „Unser Angebot, Schülerinnen und Schüler dieser Zielgruppe während der Berufswahlphase über das Ausbildungssystem dort allgemein und ganz konkret über die Ausbildungspraxis in Roermond, Venlo und Umgebung zu informieren, ist gut angenommen worden“, resümiert Thomas Waxweiler, Bildungsreferent der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH).
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Düsseldorf/ Kreis Viersen (LGH). Für manche Jugendliche gestaltet sich der Übergang von der Schule in den Beruf äußerst schwierig, weil sie keine Lehrstelle finden. Das Projekt „Chance NL – Zur Berufsausbildung in die Niederlande“ unterstützt daher weiterführende Schulen im Kreis Viersen dabei, zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten für diese unversorgten und schwer vermittelbaren jungen Leute im Nachbarland zu entdecken. „Unser Angebot, Schülerinnen und Schüler dieser Zielgruppe während der Berufswahlphase über das Ausbildungssystem dort allgemein und ganz konkret über die Ausbildungspraxis in Roermond, Venlo und Umgebung zu informieren, ist gut angenommen worden“, resümiert Thomas Waxweiler, Bildungsreferent der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH).
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Am Niederrhein mehr Lust- als Frustgründungen

MAAS RHEIN. Die Niederrheiner sind eher bereit, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, als die übrigen Deutschen. Das belegen die jetzt veröffentlichten Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und der IHK Mittlerer Niederrhein zu Existenzgründungen im Jahr 2007.
Im gesamten Bundesgebiet sind die Anfragen bei den IHKs zu unternehmerischer Selbstständigkeit um sieben Prozent gesunken. „Entgegen diesem Trend ist das Interesse an Unternehmensgründungen im Bezirk der IHK Mittlerer Niederrhein um etwa acht Prozent gestiegen“, berichtet Bert Mangels, Existenzgründungsberater der IHK Mittlerer Niederrhein.
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MAAS RHEIN. Die Niederrheiner sind eher bereit, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, als die übrigen Deutschen. Das belegen die jetzt veröffentlichten Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und der IHK Mittlerer Niederrhein zu Existenzgründungen im Jahr 2007.
Im gesamten Bundesgebiet sind die Anfragen bei den IHKs zu unternehmerischer Selbstständigkeit um sieben Prozent gesunken. „Entgegen diesem Trend ist das Interesse an Unternehmensgründungen im Bezirk der IHK Mittlerer Niederrhein um etwa acht Prozent gestiegen“, berichtet Bert Mangels, Existenzgründungsberater der IHK Mittlerer Niederrhein.
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1,5 Millionen Menschen in NRW in Mini- und Ein-Euro-Jobs

Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik gab bekannt, dass im Jahre 2006 der Anteil der marginal Beschäftigten in NRW bei 17,6 % der Erwerbstätigen lag. Unter der Definition „marginal Beschäftigten“ zählen geringfügig entlohnte und kurzfristig Beschäftigte, sowie Beschäftigte in Ein-Euro-Jobs.
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Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik gab bekannt, dass im Jahre 2006 der Anteil der marginal Beschäftigten in NRW bei 17,6 % der Erwerbstätigen lag. Unter der Definition „marginal Beschäftigten“ zählen geringfügig entlohnte und kurzfristig Beschäftigte, sowie Beschäftigte in Ein-Euro-Jobs.
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Handwerkskammer Düsseldorf stellt Lehrvertrag ins Internet

Die Handwerkskammer Düsseldorf hat ihren elektronischen Formularservice für Mitgliedsunternehmen um einen digitalen Berufsausbildungsvertrag erweitert.
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Die Handwerkskammer Düsseldorf hat ihren elektronischen Formularservice für Mitgliedsunternehmen um einen digitalen Berufsausbildungsvertrag erweitert.
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Zuverdienstmöglichkeiten von Arbeitslosen überarbeitet

Ab dem 1. Oktober 2005 sollen neue Regelungen für die Zuverdienstmöglichkeiten von Arbeitslosen gelten. Ein höherer Anteil des Hinzuverdienstes soll bei den Arbeitslosen verbleiben. Dies wurde von der Regierung in einer ersten Reform der Hartz IV-Gesetze beschlossen.
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Ab dem 1. Oktober 2005 sollen neue Regelungen für die Zuverdienstmöglichkeiten von Arbeitslosen gelten. Ein höherer Anteil des Hinzuverdienstes soll bei den Arbeitslosen verbleiben. Dies wurde von der Regierung in einer ersten Reform der Hartz IV-Gesetze beschlossen.
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