INTER-NED
» Wirtschaftsinfos NL
» Aktuelles
Umsatzsteueränderung: Richtlinie 2008/9/EG

Das so genannte Mehrwertsteuerpaket setzt sich auch zwei EG-Richtlinien (2008/8/EG du 2008/9/EG) und eine EG-Verordnung (143/2008) zusammen und bringt eine Erleichterung der umsatzsteuerlichen Behandlung grenzüberschreitender Dienstleistungen innerhalb der EU. Damit erfährt das deutsche Umsatzsteuerrecht seine grundlegendste Änderung seit Einführung des europäischen Binnenmarkts im Jahr 1993. Obwohl dieses Mehrwertsteuerpaket schon am 12. Februar 2008 vom Rat der Europäischen Union verabschiedet wurde und erst am 01.01 2010 in Kraft traten, sorgen die Veränderungen für einige Unklarheiten bei den Unternehmen.
mehr
Das so genannte Mehrwertsteuerpaket setzt sich auch zwei EG-Richtlinien (2008/8/EG du 2008/9/EG) und eine EG-Verordnung (143/2008) zusammen und bringt eine Erleichterung der umsatzsteuerlichen Behandlung grenzüberschreitender Dienstleistungen innerhalb der EU. Damit erfährt das deutsche Umsatzsteuerrecht seine grundlegendste Änderung seit Einführung des europäischen Binnenmarkts im Jahr 1993. Obwohl dieses Mehrwertsteuerpaket schon am 12. Februar 2008 vom Rat der Europäischen Union verabschiedet wurde und erst am 01.01 2010 in Kraft traten, sorgen die Veränderungen für einige Unklarheiten bei den Unternehmen.
mehr
Abfallwirtschaft in den Niederlanden

Max Helmut Semich von Germany Trade and Invest hat eine Broschüre zum Thema Abfallwirtschaft der Niederlande herausgegeben. In dieser Broschüre finden Sie unter anderem reichhaltige Informationen zum aktuellen Stand der Abfallwirtschaft in den Niederlanden, zu den abfallpolitischen Entwicklungszielen und Zukunftsaussichten.
mehr
Max Helmut Semich von Germany Trade and Invest hat eine Broschüre zum Thema Abfallwirtschaft der Niederlande herausgegeben. In dieser Broschüre finden Sie unter anderem reichhaltige Informationen zum aktuellen Stand der Abfallwirtschaft in den Niederlanden, zu den abfallpolitischen Entwicklungszielen und Zukunftsaussichten.
mehr
Niederlande: Zahlungsmoral und Handelsvolumen trotz Krise hoch

Laut Schätzung des Konjunkturinstitutes CPB wird das niederländische Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 4,7 Prozent schrumpfen. Als zweitstärkster Handelspartner dem Umsatz nach ist Deutschland von dieser Entwicklung maßgeblich betroffen: Die Exporte sind bis zur Jahresmitte um 20 bis 30 Prozent eingebrochen. Deutsche Lieferanten sorgen sich um mangelnde Aufträge und die Insolvenz ihrer Kunden.
mehr
Laut Schätzung des Konjunkturinstitutes CPB wird das niederländische Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 4,7 Prozent schrumpfen. Als zweitstärkster Handelspartner dem Umsatz nach ist Deutschland von dieser Entwicklung maßgeblich betroffen: Die Exporte sind bis zur Jahresmitte um 20 bis 30 Prozent eingebrochen. Deutsche Lieferanten sorgen sich um mangelnde Aufträge und die Insolvenz ihrer Kunden.
mehr
Einbruch der niederländischen Bauproduktion um 5 % im 2. Quartal

„ Die niederländische Baubranche trifft es schwer. In anderen Bereichen wie z.B. Industrie hat sich die Lage dagegen stabilisiert“, so die Auskunft des niederländischen CBS (Amt für Statistik).
mehr
„ Die niederländische Baubranche trifft es schwer. In anderen Bereichen wie z.B. Industrie hat sich die Lage dagegen stabilisiert“, so die Auskunft des niederländischen CBS (Amt für Statistik).
mehr
Niederländische Regierung schnürt Milliardenpaket für die Baubranche

Der niederländische Premier Jan Peter Balkenende hat gestern seine Pläne zur Bekämpfung der Finanzkrise bekannt gemacht. Das Kabinett will in den kommenden zwei Jahren rund sechs Milliarden Euro zusätzlich investieren, um die niederländische Wirtschaft in der Krise zu unterstützen. Mindestens eine Milliarde Euro sollen dabei direkt in die Bauwirtschaft fließen. So sollen 400 Millionen Euro in die Isolierung alter Wohngebäude gesteckt werden, die Beschleunigung von Infrastrukturprojekten wird mit 600 Millionen Euro unterstützt.
mehr
Der niederländische Premier Jan Peter Balkenende hat gestern seine Pläne zur Bekämpfung der Finanzkrise bekannt gemacht. Das Kabinett will in den kommenden zwei Jahren rund sechs Milliarden Euro zusätzlich investieren, um die niederländische Wirtschaft in der Krise zu unterstützen. Mindestens eine Milliarde Euro sollen dabei direkt in die Bauwirtschaft fließen. So sollen 400 Millionen Euro in die Isolierung alter Wohngebäude gesteckt werden, die Beschleunigung von Infrastrukturprojekten wird mit 600 Millionen Euro unterstützt.
mehrArchiv





