Agri-Cultura: Vierte Projektphase läuft an

Am 31. Oktober unterzeichneten die Bürgermeister und Vertreter der 12 beteiligten Städte und Gemeinden die Weiterführung des Projektes agri-cultura und läuteten die vierte Projektphase (2010-2012) ein.
Das grenzüberschreitende deutsch-niederländische agrartouristische Netzwerk im Raum Westmünsterland und Achterhoek hat sich seit dem Jahr 2002 zu einer bekannten Themenroute als Bestandteil im landesweiten Radverkehrsnetz NRW etabliert. Es erfolgte eine konsequente Weiterentwicklung und Vermarktung des deutsch-niederländischen Tourismusangebots mit agrartouristischem Schwerpunkt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf beiden Seiten der Grenze können auf der insgesamt 500 km langen Route „erlebt“ werden. Zu Beginn der dritten Projektphase (01.01.2007-31.12.2009) erweiterte sich die Anzahl der Städte und Gemeinden auf aktuell zwölf (Aalten, Berkelland, Oost-Gelre und Winterswijk auf niederländischer Seite und Bocholt, Borken, Gescher, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen und Vreden auf deutscher Seite). Die Zahl der Mitgliedsbetriebe wuchs von damals 55 auf aktuell 87. In den ersten Jahren wurde das Projekt von der Euregio unterstützt – auch finanziell. Seit 2007 steht agri-cultura auf eigenen Beinen, d. h., sowohl die Städte und Gemeinden leisten einen jährlichen Beitrag, als auch die Betriebe. Mit dem Beitrag der Betriebe werden gemeinschaftliche Werbungs- und Marketingmaßnamen finanziert.
Nun steht die neue Projektphase in den Startlöchern. Fast alle bisherigen Betriebe werden ab 2010 weiterhin dabei sein, aber auch neue Betriebe kommen hinzu. Zahlreiche Aktionen werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Region für Touristen noch interessanter wird und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich fortgesetzt wird.
Weitere Informationen sind auf der Webseite www.agri-cultura.eu zu finden.
Am 31. Oktober unterzeichneten die Bürgermeister und Vertreter der 12 beteiligten Städte und Gemeinden die Weiterführung des Projektes agri-cultura und läuteten die vierte Projektphase (2010-2012) ein.
Das grenzüberschreitende deutsch-niederländische agrartouristische Netzwerk im Raum Westmünsterland und Achterhoek hat sich seit dem Jahr 2002 zu einer bekannten Themenroute als Bestandteil im landesweiten Radverkehrsnetz NRW etabliert. Es erfolgte eine konsequente Weiterentwicklung und Vermarktung des deutsch-niederländischen Tourismusangebots mit agrartouristischem Schwerpunkt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf beiden Seiten der Grenze können auf der insgesamt 500 km langen Route „erlebt“ werden. Zu Beginn der dritten Projektphase (01.01.2007-31.12.2009) erweiterte sich die Anzahl der Städte und Gemeinden auf aktuell zwölf (Aalten, Berkelland, Oost-Gelre und Winterswijk auf niederländischer Seite und Bocholt, Borken, Gescher, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen und Vreden auf deutscher Seite). Die Zahl der Mitgliedsbetriebe wuchs von damals 55 auf aktuell 87. In den ersten Jahren wurde das Projekt von der Euregio unterstützt – auch finanziell. Seit 2007 steht agri-cultura auf eigenen Beinen, d. h., sowohl die Städte und Gemeinden leisten einen jährlichen Beitrag, als auch die Betriebe. Mit dem Beitrag der Betriebe werden gemeinschaftliche Werbungs- und Marketingmaßnamen finanziert.
Nun steht die neue Projektphase in den Startlöchern. Fast alle bisherigen Betriebe werden ab 2010 weiterhin dabei sein, aber auch neue Betriebe kommen hinzu. Zahlreiche Aktionen werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Region für Touristen noch interessanter wird und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich fortgesetzt wird.
Weitere Informationen sind auf der Webseite www.agri-cultura.eu zu finden.




